Allgemeine Geschäftsbedingungen zum Herunterladen (PDF)
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen mit der Firma L-Druck GmbH, im folgenden Auftragnehmer genannt, und insbesondere für Geschäftsbeziehungen die über die Internetseite http://www.druckhaus.de getätigt werden. Alle Aufträge werden zu den nachfolgenden Geschäftsbedingungen ausgeführt. Abweichende Regelungen bedürfen der Schriftform.
Durch den Upload der druckfertigen Daten auf unseren Server bzw. das
Zusenden derselben per E-Mail durch den Auftraggeber handelt es sich um
eine Auftragsvergabe gemäß § 145 BGB.
Diese AGB gilt, wenn der Auftraggeber seine Rechnungsanschrift im
Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland hat.
Die Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend. Änderungen jeglicher Art bleiben vorbehalten. Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, Druckaufträge, die offensichtlich pornografischen oder faschistischen Inhalts sind, gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verstoßen oder ethische Grundsätze verletzen, nicht zu bearbeiten oder abzulehnen. Die Preise des Auftragnehmers sind Europreise und verstehen sich ohne Umsatzsteuer. Diese wird zum jeweils gültigen Satz entsprechend den jeweils geltenden steuerrechtlichen Vorschriften in Rechnung gestellt. Die Preise schließen Kosten für Fracht, Porto, Verpackung, Versicherung und sonstige Versandkosten nicht ein. Hierfür anfallende Zusatzkosten sind der Preisliste zu entnehmen. Datenkonvertierung, Probedruck und ähnliche Arbeiten, die vom Auftraggeber in Auftrag gegeben wurden, werden mit einem Stundensatz von Euro 72,- Euro (60,50 Euro netto zzgl. MwSt.) berechnet. Der Auftragnehmer behält sich vor, Aufträge, zu deren Ausführung wichtige Daten wie Druckunterlagen, Druckfreigaben, Rechnungsempfänger oder Lieferanschrift nicht innerhalb von 3 Kalenderwochen nach Auftragserteilung vorliegen, zu stornieren. Es gelten generell die dem Auftraggeber angegebenen Zahlungsarten.
Die Lieferung erfolgt entweder gegen Zahlung per Nachnahme, per
Vorkasse, mit Kreditkarte oder über Paypal. Nach Absprache ermöglicht
der Auftragnehmer Auftraggebern Zahlungen per Bankeinzug oder Rechnung.
Im Verzugsfall ist der Auftragnehmer berechtigt, als Verzugsschaden
Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem jeweiligen Basiszinssatz zu
verlangen. Die Geltendmachung eines dem Auftragnehmer entstandenen
höheren Schadens bleibt davon unberührt. Der Auftraggeber ist
berechtigt, den Nachweis zu führen, dass dem Auftragnehmer kein oder ein
geringerer Schaden entstanden ist.
Gegenüber Ansprüchen des Auftragnehmers kann der Auftraggeber nur mit
unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
Im kaufmännischen Verkehr ist ein Zurückbehaltungsrecht und ein
Leistungsverweigerungsrecht des Auftraggebers mit Ausnahme
unbestrittener oder rechtskräftig festgestellter Gegenansprüche
ausgeschlossen. Bei einer Nichtannahme der Lieferung werden die dadurch
entstandenen Kosten berechnet.
Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruches wegen einer nach
Vertragsabschluss eingetretenen oder bekanntgewordenen Verschlechterung
der Vermögensverhältnisse des Auftraggebers gefährdet, so kann der
Auftragnehmer Vorauszahlung und sofortige Zahlung aller offenen, auch
der noch nicht fälligen Rechnungen verlangen, noch nicht ausgelieferte
Waren zurückbehalten sowie die Weiterarbeit an noch laufenden Aufträgen
einstellen. Diese Rechte stehen dem Auftragnehmer auch zu, wenn der
Auftraggeber trotz einer verzugsbegründenden Mahnung keine Zahlung
leistet.
Bedingt der Auftrag des Auftraggebers außergewöhnlich große Material-
und/oder Arbeitskosten, ist der Auftragnehmer berechtigt Vorauszahlung
zu verlangen.
Die gelieferten Waren bleiben bis zur Erfüllung sämtlicher ihm gegen den Auftraggeber zustehenden Ansprüche Eigentum des Auftragnehmers, auch wenn die einzelne Ware bezahlt worden ist. Zur Weiterveräußerung ist der Auftraggeber nur im ordnungsgemäßen Geschäftsgang berechtigt. Im Rahmen des Eigentumsvorbehaltes tritt der Auftraggeber seine Forderungen aus der Weiterveräußerung hierdurch an den Auftragnehmer ab. Der Auftraggeber nimmt die Abtretung hiermit an.
Den Versand nimmt der Auftragnehmer für den Auftraggeber mit der
gebotenen Sorgfalt vor, haftet jedoch nur für Vorsatz und grobe
Fahrlässigkeit. Die Ware ist nach den jeweiligen Speditionsbedingungen
des Transportunternehmens versichert. Zusätzliche Versicherungen werden
nur auf ausdrücklichen schriftlich übermittelten Wunsch des
Auftraggebers vorgenommen und gehen zu dessen Lasten.
Vorbehaltlich reibungslosen Betriebsablaufs kann der Auftraggeber den
Erhalt der bestellten Waren innerhalb der auf unseren Webseiten
angegebenen Lieferfristen erwarten. Eine Haftung für die Einhaltung
dieser Liefertermine übernimmt der Auftragnehmer allerdings nicht, es
sei denn ein Liefertermin wurde in der Auftragsbestätigung ausdrücklich
zugesichert. Hierbei beschränkt sich die Ersatzpflicht des
Auftragnehmers auf die Höhe des Auftragswertes.
Fällt der zugesagte Liefertermin auf einen Feiertag, so verschiebt sich
der Liefertermin auf den nächsten Werktag (ausgenommen Samstag).
Betriebsstörungen im Betrieb des Auftragnehmers, auch in dem eines
Zulieferers des Auftragnehmers, insbesondere Streik, Aussperrung,
Aufruhr oder Krieg sowie alle sonstigen Fälle höherer Gewalt, sowie
Störungen in den Datenleitungen, berechtigen nicht zur Kündigung des
Vertragsverhältnisses.
Der Auftragnehmer behält sich vor, früher als zum angegebenen Termin
produzierte Waren trotz Express-Bestellung vorweg per Standard-Lieferung
zu verschicken. Dabei wird in der Regel dennoch gewährleistet, dass die
komplette Bestellung bis zum angegebenen Termin angeliefert ist.
Der Auftraggeber hat die Vertragsgemäßheit der gelieferten Daten sowie
ggf. der zur Korrektur übersandten Vor- und Zwischenerzeugnisse in jedem
Fall zu prüfen. Die Gefahr etwaiger Fehler geht mit der
Dateiübermittlung auf den Auftraggeber über, soweit es sich nicht um
Fehler handelt, die erst in dem anschließenden Fertigungsvorgang
entstanden sind oder erkannt werden konnten. Maßgeblich bei
Beanstandungen von Druckprodukten sind die dem Auftragnehmer vom
Auftraggeber übermittelten Dateien.
Beanstandungen sind innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware
schriftlich anzuzeigen. Andernfalls ist die Geltendmachung des
Gewährleistungsanspruchs für den Auftraggeber ausgeschlossen. Versteckte
Mängel, die nach der unverzüglichen Untersuchung nicht zu finden sind,
müssen innerhalb von sechs Monaten, nachdem die Ware das Lieferwerk
verlassen hat, geltend gemacht werden.
Beanstandungen sind nicht berechtigt, wenn die Ursache einer
Beanstandung nachweislich auf die Nichtbeachtung unserer jedem Kunden
vor Auftragserteilung zugänglich gemachten Hinweise für drucktechnisch
einwandfrei zu verarbeitende Druckvorlagen zurückzuführen ist. Das gilt
insbesondere für Druckdaten, die auf sogenannten RGB-Farben beruhen, mit
einer zu geringen Auflösung erstellt wurden, zu stark komprimiert
wurden, nicht über korrekt angelegten Anschnitt verfügen oder über nicht
eingebettete Schriften verfügen. Ferner weisen wir explizit darauf hin,
dass bei einem CMYK Farbauftrag über 300% keine Haftung übernommen wird!
Ebenso weisen wir darauf hin, dass Schneidetoleranzen von bis zu zwei
Millimeter und Farbabweichungen unter 15% der ursprünglich angelegten
Farbe nicht zu Beanstandungen berechtigen. Des Weiteren weisen wir
darauf hin, dass innerhalb der Drucklinien die Verwendung von Papieren
verschiedener Hersteller möglich ist. Daraus resultierende leichte
Unterschiede zur Papierbeschaffenheit in vorangegangenen Aufträgen
berechtigen nicht zur Reklamation. Außerdem sind bei Druckprodukten
handelsübliche Minder- oder Mehrlieferungen bis zu 10% der bestellten
Auflage vom Kunden hinzunehmen, sofern sie im Einzelfall zumutbar sind.
Berechnet wird im Fall einer Minderlieferung die gelieferte Menge, im
Fall einer Mehrlieferung wird lediglich der vereinbarte Preis für die
bestellte Menge fällig.
Bei berechtigten Beanstandungen ist der Auftragnehmer nach seiner Wahl,
unter Ausschluss anderer Ansprüche, zur Nachbesserung und/oder
Ersatzlieferung bis zur Höhe des Auftragswertes verpflichtet, es sei
denn, eine zugesicherte Eigenschaft fehlt oder dem Auftragnehmer fallen
Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last. Das gleiche gilt für den
Fall einer berechtigten Beanstandung der Nachbesserung oder
Ersatzlieferung.
Im Falle verzögerter, unterlassener oder misslungener Nachbesserung oder
Ersatzlieferung kann der Auftraggeber Herabsetzung der Vergütung
(Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrages (Wandlung) verlangen.
Die Wandlung ist ausgeschlossen, wenn der Mangel den Wert oder die
Tauglichkeit der gelieferten Ware nur unerheblich mindert. Die Haftung
für Mangelfolgeschäden wird ausgeschlossen, es sei denn, dem
Auftraggeber oder ihren Erfüllungsgehilfen fallen Vorsatz oder grobe
Fahrlässigkeit zur Last.
Weist ein Teil der gelieferten Ware Mängel auf, so berechtigt dies nicht
zur Beanstandung der gesamten Lieferung, es sei denn, dass die
Teillieferung für den Auftraggeber nachweislich ohne Interesse ist.
Geringfügige Farbabweichungen vom Original können bei farbigen
Reproduktionen in allen Druckverfahren nicht beanstandet werden. Dies
gilt auch für den Vergleich zwischen einem eventuellen angefertigten
Proof und Auflagendruck.
Der Auftragnehmer haftet für Abweichungen in der Beschaffenheit des
verwendeten Materials bis zur Höhe der eigenen Ansprüche gegen den
jeweiligen Zulieferer. In diesem Fall ist der Auftragnehmer von seiner
Haftung befreit, wenn er seine Ansprüche gegen die Zulieferer an den
Auftraggeber abtritt. Soweit die Ansprüche gegen den Zulieferer durch
Verschulden des Auftragnehmers nicht bestehen oder solche Ansprüche
nicht durchsetzbar sind, haftet der Auftragnehmer wie ein Bürge.
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die vom Auftragnehmer oder einem seiner Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht werden.
Vorlagen, Rohstoffe, Datenträger und andere der Wiederverwendung
dienende Gegenstände sowie Halb- und Fertigerzeugnisse werden nur nach
vorheriger Vereinbarung und gegen besondere Vergütung über den
Auslieferungstermin hinaus beim Auftragnehmer verwahrt. Der
Auftragnehmer haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Sollen die vorbezeichneten Gegenstände oder Daten versichert werden, so
hat dies bei fehlender Vereinbarung der Auftraggeber zu besorgen.
Sofern keine abweichende Regelung getroffen wird, bleiben die vom Auftragnehmer zur Herstellung des Vertragsprodukts eingesetzten Zwischenerzeugnisse, z.B. Filme, Lithographien und Druckplatten, auch wenn sie gesondert berechnet werden, Eigentum des Auftragnehmers. Für sie besteht keine Herausgabepflicht und sie werden dementsprechend nicht ausgeliefert.
Die Drucksachen und elektronischen Veröffentlichungen werden aufgrund von inhaltlichen Vorgaben des Auftraggebers erstellt. Der Auftragnehmer hat auf deren Inhalt keinen Einfluss. Der Auftraggeber oder ein durch ihn eingeschalteter Dritter haftet daher gegenüber dem Auftragnehmer dafür, dass er sämtliche Rechte zur Nutzung, Weitergabe und Veröffentlichung aller übertragenen Daten (inklusive Text und Bildmaterial) besitzt. Außerdem haftet der Auftraggeber dafür, dass durch die Produktion der von ihm in Auftrag gegebenen Drucksachen oder elektronischen Veröffentlichungen keine Schutz- oder Urheberrechte Dritter verletzt werden, seine Inhalte nicht gegen geltendes Recht verstoßen und dass die Drucksachen keine wettbewerbswidrigen Inhalte enthalten. Wird der Auftragnehmer von Dritten, deren Rechte durch die Verwendung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vorlagen oder Daten verletzt werden, in Anspruch genommen, stellt der Auftraggeber den Auftragnehmer von allen damit zusammenhängenden Verbindlichkeiten und Aufwendungen frei.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, die ihm vom Auftraggeber überlassenen Daten elektronisch zu speichern, weiter zu verarbeiten und an seinen Vertriebspartner, die ashampoo GmbH & Co. KG, Felix-Wankel-Str. 16, 26125 Oldenburg für Werbe- und Kundenbindungszwecke weiter zu leiten. Eine Löschung der Daten erfordert die Schriftform. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle personenbezogenen Daten vertraulich zu behandeln. Der Auftragnehmer ist berechtigt, Kundendaten, die sich aus den Vertragsunterlagen ergeben oder die zur Vertragsdurchführung notwendig sind, an Dritte, insbesondere an Vertragspartner, weiterzugeben, allerdings nur, soweit dies der Auftragsabwicklung dient. Die geltenden Bestimmungen des Datenschutzes werden vom Auftragnehmer beachtet.
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe
von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder - wenn Ihnen die
Sache vor Fristablauf überlassen wird - durch Rücksendung der Sache
widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform,
jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der
wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Eingang der
ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer
Informationspflichten gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs.
1, 2 und 4 BGB-InfoV sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1
BGB in Verbindung mit § 3 BGB-InfoV. Zur Wahrung der Widerrufsfrist
genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs bzw. die rechtzeitige
Rücksendung. Der Widerruf ist zu richten an:
L-Druck GmbH
Düserweg 12
26180 Rastede
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.
Bitte beachten Sie, dass bei Fernabsatzverträgen zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder die eindeutig auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind, wie etwa Flyer, Postkarten, Plakate oder andere für Sie angefertigte individuelle Druckerzeugnisse, ein Widerrufsrecht nicht besteht.
Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen
Rechts oder öffentlich rechtliches Sondervermögen, so gilt folgendes:
- als Erfüllungsort der von dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber zu
erbringenden vertraglichen Leistungen vereinbaren die Parteien Oldenburg
in Oldenburg,
- als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten in Zusammenhang mit dem
Vertragsverhältnis vereinbaren die Parteien Oldenburg in Oldenburg.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts werden ausgeschlossen.
Sollten eine oder mehrere Bestimmmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, dritte Unternehmen und
Erfüllungsgehilfen mit der Erbringung von Teilen oder des ganzen
Auftrags zu beauftragen.
Der Verkauf von einzelnen Geschäftsbereichen oder dem gesamten
Unternehmen des Auftragnehmers oder ein Gesellschafterwechsel begründen
kein Sonderkündigungsrecht.
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